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Energieholzeinsatz in privaten Haushalten

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Seit dem Jahr 2000 ist der Einsatz von Energieholz in privaten Haushalten stark angestiegen, 2014 wurde allerdings weniger Holz verheizt als 2010. Beim Energieholzeinsatz in privaten Haushalten hat Scheitholz (ca. 81% der Gesamtmenge) mit Abstand die größte Bedeutung. Von insgesamt 22,2 Mio. Fm Scheitholz entfallen 19,7 Mio. Fm auf Scheitholz aus dem Wald, 2,1 Mio. Fm auf Scheitholz aus dem Garten und 0,4 Mio. Fm auf Landschaftspflegeholz. Einen nennenswerten Anteil nehmen mit zusammen 2,1 Mio. Fm Altholz/Gebrauchtholz, Schnittholzreste aus Industrie/Gewerbe etc. ein. Als sogenannte Energieholzprodukte kamen 2,3 Mio. Fm Holz in Form von Holzpellets und 0,5 Mio. Fm Holz als Briketts zum Einsatz. Holzhackschnitzel kamen ebenfalls auf 0,5 Mio. Fm. Da der Anteil der Holzheizungen im Zeitraum 2000 bis 2014 stetig gestiegen ist und vergleichsweise wenige Anlagen einem Kessel/Ofentausch mit deutlicher Effizienzsteigerung zuzurechnen sind, ist der Rückgang im Energieholzverbrauch 2014 gegenüber 2010 vorrangig klimatischen Gründen zuzurechnen. 2014 hatte deutlich mildere Wintermonate als 2010.
Medium:
Grafik
Herausgeber:
FNR
Erscheinungsjahr:
2018
Artikelnummer:
Abb 175
 

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