Totholzvorrat und seine Veränderung
Die Grafik zeigt die Veränderung des Totholzvorrats in deutschen Wäldern für die Jahre 2002, 2012 und 2022 in Kubikmetern pro Hektar. Während der Vorrat 2002 bei 20,2 m³/ha lag, stieg er 2012 leicht auf 20,6 m³/ha und erreichte 2022 mit 29,4 m³/ha einen deutlichen Höchstwert. Seit 2012 umfasst die Erfassung neben Totholz mit über 20 cm Durchmesser auch Holz zwischen 10 und 20 cm. Diese Erfassung wird rückwirkend auch für das Jahr 2002 angerechnet. Die Daten stammen aus der Bundeswaldinventur des Thünen-Instituts für Waldökosysteme (BWI 2022) und wurden von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) veröffentlicht.
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