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Nachhaltige Bio-Werkstoffe für das Auto der Zukunft

Das Bioconcept-Car von Smudo und dem Reutlinger Team Four Motors basiert auf einem VW Scirocco. Angetrieben wird es durch einen mit Rapsöl-HVO und Biodiesel betriebenen 2-Liter Dieselmotor. Teile der Karosserie und zahlreiche andere Bauteile werden im Rah

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  • Der Musiker und passionierte Motorsportler Smudo setzt bei seinem Rennsportprojekt auf Werkstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe.
  • Das Bioconcept-Car von Smudo und dem Reutlinger Team Four Motors basiert auf einem VW Scirocco. Angetrieben wird es durch einen mit Rapsöl-HVO und Biodiesel betriebenen 2-Liter Dieselmotor. Teile der Karosserie und zahlreiche andere Bauteile werden im Rah
  • Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres vom Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB) der Hochschule Hannover.
  • Naturfasergewebe im Vergleich mit Carbon- und Glasfasergeweben als Verstärkungskomponente für Verbundwerkstoffe (von links).
  • Das Naturfasergewebe wird in einer Form ausgelegt und mit Harz getränkt. Anschließend wird das Bauteil in einem Ofen bei 60 Grad Celcius sechs bis acht Stunden lang ausgehärtet.
  • Das fertige Bioverbundbauteil – hier eine aus zwei Formen (Außen- und Innenseite) bestehende Tür – ist hoch stabil und deutlich leichter als das konventionelle Bauteil.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule Hannover verfolgt die FNR als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Bioconcept-Car ein ehrgeiziges Ziel: „Wir wollen zeigen, dass durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen das Fahrzeuggewicht deutlich gesenkt werden kann. Zusätzlich verbessern die Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen die CO2-Bilanz des Automobils”, erklärt Dr.-Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR.
Medium:
Pressepaket
Herausgeber:
FNR
Erstveröffentlichung:
2012
Artikelnummer:
532
 

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